Unsere Referent:innen (Auswahl)
Unsere Referent:innen geben Impulse, teilen ihre Erfahrungen und stellen konkrete Lösungen vor.
Kathleen Diener leitet in Kooperation mit dem Rhein-Kreis Neuss das Launchcenter Lebensmittel - ein Innovationshub für die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion. Als ein gefördertes Projekt im Rheinischen Revier schafft das Zentrum Raum für Innovation, Gründung, Transfer und Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Start-ups, Mittelstand und Hochschule.
Als Vizepräsidentin für Forschung und Innovation der Hochschule Niederrhein gestaltet sie die Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis aktiv mit. Im Rahmen der Professur für Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt auf digitale Innovation bringt Kathleen Diener ihre Erfahrung aus dem Innovationsmanagement und ihre Expertise zu Plattformstrategien, Geschäftsmodellen und Innovationsprozessen ein – immer mit dem Anspruch, aus Ideen wirksame Lösungen zu machen.
Kathleen Diener leitet in Kooperation mit dem Rhein-Kreis Neuss das Launchcenter Lebensmittel - ein Innovationshub für die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion. Als ein gefördertes Projekt im Rheinischen Revier schafft das Zentrum Raum für Innovation, Gründung, Transfer und Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Start-ups, Mittelstand und Hochschule.
Als Vizepräsidentin für Forschung und Innovation der Hochschule Niederrhein gestaltet sie die Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis aktiv mit. Im Rahmen der Professur für Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt auf digitale Innovation bringt Kathleen Diener ihre Erfahrung aus dem Innovationsmanagement und ihre Expertise zu Plattformstrategien, Geschäftsmodellen und Innovationsprozessen ein – immer mit dem Anspruch, aus Ideen wirksame Lösungen zu machen.
Die ZEIT nennt ihn den "Steve Jobs der Wurst", den Max Esser-Geneschen führt nicht nur die Metzgerei Esser in zweiter Generation, sondern entwickelt es mit einem starken Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit konsequent weiter. So erweiterte er das Filialgeschäft mit einem Hofladen-Konzept mit einem umfangreichen regionalen Sortiment, gründete das erste deutsche Tierwohllabel, das Tiergesundheit und Haltungsbedingungen honoriert, und entwickelte das "Kreislaufschwein". Aktuell baut er in Erkelenz das erste Logistikzentrum für die regionale Lebensmittelversorgung: den RegioFoodhubNRW.
Der gelernte Metzgermeister studierte von 2009 bis 2012 BWL-Food Management an der Hochschule Heilbronn.
Die ZEIT nennt ihn den "Steve Jobs der Wurst", den Max Esser-Geneschen führt nicht nur die Metzgerei Esser in zweiter Generation, sondern entwickelt es mit einem starken Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit konsequent weiter. So erweiterte er das Filialgeschäft mit einem Hofladen-Konzept mit einem umfangreichen regionalen Sortiment, gründete das erste deutsche Tierwohllabel, das Tiergesundheit und Haltungsbedingungen honoriert, und entwickelte das "Kreislaufschwein". Aktuell baut er in Erkelenz das erste Logistikzentrum für die regionale Lebensmittelversorgung: den RegioFoodhubNRW.
Der gelernte Metzgermeister studierte von 2009 bis 2012 BWL-Food Management an der Hochschule Heilbronn.
Constanze ist beim Foodhub NRW als Projektmanagerin für TransformERN tätig – ein Projekt zum Wissens- und Technologietransfer für eine nachhaltige Transformation der Ernährungswirtschaft. Nach dem Studium der Internationalen Weinwirtschaft an der Hochschule Geisenheim und beruflichen Erfahrungen auf Weingütern weltweit erwarb sie ihren Master in Agricultural and Food Economics an der Universität Bonn. Berufliche Erfahrungen unter anderem bei Too Good To Go vertieften ihr Verständnis für nachhaltige Ernährungssysteme. Heute bringt sie ihre Expertise und ihr Netzwerk ein, um zukunftsfähige Lösungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft voranzutreiben.
Constanze ist beim Foodhub NRW als Projektmanagerin für TransformERN tätig – ein Projekt zum Wissens- und Technologietransfer für eine nachhaltige Transformation der Ernährungswirtschaft. Nach dem Studium der Internationalen Weinwirtschaft an der Hochschule Geisenheim und beruflichen Erfahrungen auf Weingütern weltweit erwarb sie ihren Master in Agricultural and Food Economics an der Universität Bonn. Berufliche Erfahrungen unter anderem bei Too Good To Go vertieften ihr Verständnis für nachhaltige Ernährungssysteme. Heute bringt sie ihre Expertise und ihr Netzwerk ein, um zukunftsfähige Lösungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft voranzutreiben.
Andrea Finken ist Diplom Oecotrophologin und Projektmanagerin im Ressort Forschung & Innovation der Hochschule Niederrhein. Aktuell betreut sie das Interreg-Projekt SenSpores, das sich mit der Entwicklung neuer Methoden zur frühzeitigen Erkennung von Pilz-und Bakteriensporen in flüssigen Lebensmitteln beschäftigt. Zuvor war sie als Projektmanagerin für das Interreg-Projekt SUN tätig, das Lösungen zur Verwertung von Reststoffen aus der Verarbeitung von Obst-und Gemüseprodukten entwickelte.
Ihre berufliche Laufbahn begann im Bereich Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene am Fachbereich Oecotrophologie. Anschließend wechselte sie ins Präsidium der Hochschule. Seit über 13 Jahren ist sie im Ressort Forschung & Innovation tätig – mit den Schwerpunkten Wissenstransfer, Netzwerkaufbau und anwendungsorientierte Forschungsprojekte.
Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich Food und Lebensmittelhygiene sowie einem starken Praxisbezug treibt sie Forschungsprojekte voran und vernetzt Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.
Andrea Finken ist Diplom Oecotrophologin und Projektmanagerin im Ressort Forschung & Innovation der Hochschule Niederrhein. Aktuell betreut sie das Interreg-Projekt SenSpores, das sich mit der Entwicklung neuer Methoden zur frühzeitigen Erkennung von Pilz-und Bakteriensporen in flüssigen Lebensmitteln beschäftigt. Zuvor war sie als Projektmanagerin für das Interreg-Projekt SUN tätig, das Lösungen zur Verwertung von Reststoffen aus der Verarbeitung von Obst-und Gemüseprodukten entwickelte.
Ihre berufliche Laufbahn begann im Bereich Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene am Fachbereich Oecotrophologie. Anschließend wechselte sie ins Präsidium der Hochschule. Seit über 13 Jahren ist sie im Ressort Forschung & Innovation tätig – mit den Schwerpunkten Wissenstransfer, Netzwerkaufbau und anwendungsorientierte Forschungsprojekte.
Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich Food und Lebensmittelhygiene sowie einem starken Praxisbezug treibt sie Forschungsprojekte voran und vernetzt Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.
Agnieszka Kamińska-Świat ist Internationalisierungsberaterin und Projektleiterin bei der ZENIT GmbH. Seit 2012 begleitet sie Start-ups, KMU und Forschungseinrichtungen beim Eintritt in internationale Märkte. Mit einem Hintergrund in Betriebswirtschaft und internationaler Berufserfahrung in Deutschland, Polen und dem Vereinigten Königreich verbindet sie wirtschaftliche Expertise mit interkulturellem Know-how. Als IHK-zertifizierte Fachkraft für Zoll und Außenwirtschaft unterstützt sie Unternehmen bei Import- und Exportfragen, Zollprozessen sowie bei der strategischen Erschließung neuer Märkte. Dabei kombiniert sie praxisorientierte Unterstützung mit strategischem Weitblick und eröffnet Unternehmen neue Chancen auf internationalen Märkten.
Agnieszka Kamińska-Świat ist Internationalisierungsberaterin und Projektleiterin bei der ZENIT GmbH. Seit 2012 begleitet sie Start-ups, KMU und Forschungseinrichtungen beim Eintritt in internationale Märkte. Mit einem Hintergrund in Betriebswirtschaft und internationaler Berufserfahrung in Deutschland, Polen und dem Vereinigten Königreich verbindet sie wirtschaftliche Expertise mit interkulturellem Know-how. Als IHK-zertifizierte Fachkraft für Zoll und Außenwirtschaft unterstützt sie Unternehmen bei Import- und Exportfragen, Zollprozessen sowie bei der strategischen Erschließung neuer Märkte. Dabei kombiniert sie praxisorientierte Unterstützung mit strategischem Weitblick und eröffnet Unternehmen neue Chancen auf internationalen Märkten.
Sijia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Interreg-Projekt SPoHF mit einem Hintergrund in Ernährungswissenschaften. In ihrer Rolle verantwort sie das Qualitätsmanagement und fungiert als Schnittstelle zwischen Forschung und Betrieben. Ihr Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah in die betriebliche Entwicklung einzubringen.
Sijia ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Interreg-Projekt SPoHF mit einem Hintergrund in Ernährungswissenschaften. In ihrer Rolle verantwort sie das Qualitätsmanagement und fungiert als Schnittstelle zwischen Forschung und Betrieben. Ihr Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah in die betriebliche Entwicklung einzubringen.
Seit über acht Jahren unterstützt Manuel die Sales-, Marketing- und Innovationsteams multinationaler Lebensmittelunternehmen (B2C und B2B) bei strategischen Entscheidungen. Dabei liefert er ihnen Daten und Consumer Insights aus dem globalen Analystennetzwerk von Euromonitor International in über 100 Ländern. Zudem hält er gelegentlich Vorträge auf Fachveranstaltungen wie der BioFach. Seit 2024 hat er sich zudem im Bereich „Sustainable Food Production and Processing“ weitergebildet und darauf spezialisiert.
Seit über acht Jahren unterstützt Manuel die Sales-, Marketing- und Innovationsteams multinationaler Lebensmittelunternehmen (B2C und B2B) bei strategischen Entscheidungen. Dabei liefert er ihnen Daten und Consumer Insights aus dem globalen Analystennetzwerk von Euromonitor International in über 100 Ländern. Zudem hält er gelegentlich Vorträge auf Fachveranstaltungen wie der BioFach. Seit 2024 hat er sich zudem im Bereich „Sustainable Food Production and Processing“ weitergebildet und darauf spezialisiert.
André ist Fördermittelberater bei ZENIT und leitet dort Vertrieb und Business Development. Seit 2017 berät er Start-ups und KMUs bei der Einwerbung von Förder- und Finanzierungsmitteln für Innovations- und Transformationsvorhaben.
Seit 2019 betreut Florian im Auftrag der Deutschen Raumfahrt Agentur im DLR das INNOspace Netzwerk Space2Agriculture mit über 250 Mitgliedern. Dadurch erfährt er viel über die Bedarfe und Möglichkeiten beider Branchen. Er vernetzt die Akteure und generiert neue Ideen und Lösungsansätze. Zusätzlich unterstützt er das Wachstum der Raumfahrt in NRW und ist als ESA BIC NRW Manager Ansprechpartner für Raumfahrt bezogene Startups aus NRW. Das ESA BIC Programm bietet Startups jünger als 5 Jahre, eine finanzielle Unterstützung und eine aktive Managementbegleitung um neue Geschäftsmodelle zu initiieren.
Seit 2019 betreut Florian im Auftrag der Deutschen Raumfahrt Agentur im DLR das INNOspace Netzwerk Space2Agriculture mit über 250 Mitgliedern. Dadurch erfährt er viel über die Bedarfe und Möglichkeiten beider Branchen. Er vernetzt die Akteure und generiert neue Ideen und Lösungsansätze. Zusätzlich unterstützt er das Wachstum der Raumfahrt in NRW und ist als ESA BIC NRW Manager Ansprechpartner für Raumfahrt bezogene Startups aus NRW. Das ESA BIC Programm bietet Startups jünger als 5 Jahre, eine finanzielle Unterstützung und eine aktive Managementbegleitung um neue Geschäftsmodelle zu initiieren.
Peter Stoffels hat einen Hintergrund in Pflanzenbiotechnologie und Mikrobiologie und ist ein Fan praktischer Lösungen. Er ist Projektmanager bei CLIB - Cluster industrielle Biotechnologie e.V. und legt hier einen Fokus auf die nachhaltige Verwertung von Rest- und Seitenströmen.
Bei CLIB vernetzt er Akteure und arbeitet daran durch nationale und grenzüberschreitende Kooperationen die Transformation hin zur Bioökonomie voranzubringen.
Peter Stoffels hat einen Hintergrund in Pflanzenbiotechnologie und Mikrobiologie und ist ein Fan praktischer Lösungen. Er ist Projektmanager bei CLIB - Cluster industrielle Biotechnologie e.V. und legt hier einen Fokus auf die nachhaltige Verwertung von Rest- und Seitenströmen.
Bei CLIB vernetzt er Akteure und arbeitet daran durch nationale und grenzüberschreitende Kooperationen die Transformation hin zur Bioökonomie voranzubringen.
Adina Tauyatswala ist Internationalisierungsberaterin bei der ZENIT GmbH und unterstützt seit vielen Jahren Start-ups sowie KMU beim erfolgreichen Eintritt in internationale Märkte. Ihre Erfahrungen sammelte sie unter anderem in Südafrika bei der KfW Entwicklungsbank sowie als stellvertretende Direktorin des EU-Vietnam Business Network in Ho-Chi-Minh-Stadt/Vietnam. Mit ihrem Hintergrund in europäischer Außenwirtschaftsförderung und interkultureller Zusammenarbeit bringt sie praxisnahe Expertise mit, um Unternehmen strategisch auf Internationalisierung vorzubereiten und globales Wachstum nachhaltig zu gestalten.
Adina Tauyatswala ist Internationalisierungsberaterin bei der ZENIT GmbH und unterstützt seit vielen Jahren Start-ups sowie KMU beim erfolgreichen Eintritt in internationale Märkte. Ihre Erfahrungen sammelte sie unter anderem in Südafrika bei der KfW Entwicklungsbank sowie als stellvertretende Direktorin des EU-Vietnam Business Network in Ho-Chi-Minh-Stadt/Vietnam. Mit ihrem Hintergrund in europäischer Außenwirtschaftsförderung und interkultureller Zusammenarbeit bringt sie praxisnahe Expertise mit, um Unternehmen strategisch auf Internationalisierung vorzubereiten und globales Wachstum nachhaltig zu gestalten.
Als Brückenbauer zwischen Deutschland und den Niederlanden in der Lebensmittelbranche lebt Jochem nach dem Motto "Praktisch, pragmatisch und persönlich". Mit seinem umfangreichen Netzwerk zu Schlüsselakteuren vom Einzelhandel über die Foodindustrie bis hin zu Ministerien, fördert er erfolgreich grenzüberschreitende Partnerschaften und gemeinsames Wachstum. Sein persönlicher Antrieb gilt der Steigerung der pflanzlichen Ernährung in Deutschland durch erhöhten Obst- und Gemüsekonsum sowie innovative pflanzliche Alternativen. Durch strategischen Wissensaustausch und echte Kettenkooperation schafft er Win-Win-Situationen, die nicht nur der Umwelt und Gesundheit zugutekommen, sondern auch neue Exportchancen und Marktpotentiale erschließen.
Als Brückenbauer zwischen Deutschland und den Niederlanden in der Lebensmittelbranche lebt Jochem nach dem Motto "Praktisch, pragmatisch und persönlich". Mit seinem umfangreichen Netzwerk zu Schlüsselakteuren vom Einzelhandel über die Foodindustrie bis hin zu Ministerien, fördert er erfolgreich grenzüberschreitende Partnerschaften und gemeinsames Wachstum. Sein persönlicher Antrieb gilt der Steigerung der pflanzlichen Ernährung in Deutschland durch erhöhten Obst- und Gemüsekonsum sowie innovative pflanzliche Alternativen. Durch strategischen Wissensaustausch und echte Kettenkooperation schafft er Win-Win-Situationen, die nicht nur der Umwelt und Gesundheit zugutekommen, sondern auch neue Exportchancen und Marktpotentiale erschließen.
